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Hochkar 2012

Ein Sensations-wochenende am Hochkar liegt hinter uns, die Indian hat ihr Debüt bestanden und wir konnten uns gleich 4 Pokale sichern! Bericht und Bilder hier!

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Von Null auf Fünf in Nußdorf!

Beim ersten Bergpreis ihrer Oldtimerkarriere holte Angelika vergangenes Wochenende in Nußdorf den 5. Platz!!! Bericht und Bilder findet ihr hier!

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Super zu verkaufen!

Eine komplette 250-er Super steht zum Verkauf, mit Vierlingsflak, 282-er Kurbelwelleee und Smiths-Tacho. Anfragen bitte unter hr13@aon.at!

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Die Indian

Nach 8 Jahren, in denen wir ausschließlich der Marke Puch die Treue gehalten haben, ist nun eine Indian Big Chief in unsere Garage eingezogen...

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Beste Sportarten für Adrenalin Junkies

Jeder mag so ein bisschen Zeit in der Natur zu verbringen. Aber nur wenige hatten die Möglichkeit dort so wirklich gut ihre Zeit zu verbringen. Denn der beste Weg in der Natur ein bisschen Spass zu haben ist Sport zu machen. Aber nicht irgendwelchen Sport. Man muss etwas machen das einen das Adrenalin in den Adern fliessen lässt. Wenn sie darauf vorbereitet sind ein paar unglaubliche Stunden in der Natur zu verbringen sollten sie weiter lesen und rausfinden welche Sportart die beste dafür ist. Und immer darauf achten, dass sie Spass haben, aber mit diesen Sportarten wird es sicherlich kein Problem sein das zu haben.

Ich habe ein paar Freunde die so wirkliche Adrenalin Junkies sind. Sie gehen fasst jede Woche in die Wälder rund um Wien, aber auch weiter, um Plätze zu finden wo sie ein bisschen Spass haben können.

Die gefährlichten

Nicht jede Sportart die das Adrenalin fliessen lässt ist auch gefährlich, aber die meisten sind. Eine die nicht so gefählich ist, aber die so wirkt ist Volcano Boarding. Man nimmt ein Surfboard, setzt eine Mütze oder auch einen Helm auf den Kopf, Handschuhe und solchen. Besondere Kleidung oder weitere besondere Ausrüstung ist kein Muss, alles andere kriegt man fasst immer, und es kann los gehen. Die Gefahr besteht nicht von den Vulkan oder der Hitze, denn die gibt es nicht mehr als an einen Strand, aber man kann wirklich etwas abkriegen wenn man abstürtzt, denn die Geschwindigkeit kann bis zu 80 Kilometer pro Stunde werden und der Sand ist dabei Steinhart und kann wirklich den Tag verderben. Also sollten sie zuerst ein bisschen im Schnee üben und dann erst in ein Vulkan gehen.

Wingsuit Flying ist eine Variante von Base - Jumping. Dabei nimmt man einen besonderen Fluganzug, der fasst so was wie Flügel hat. Die verringern dann die Geschwindigkeit und man wird nich so schnell runterfallen. So kann man sich mehr horizontal bewegen und dadurch fliegen. Man trägt auch einen Fallschirm, denn anders kann man nicht landen. Diese Adrenalin - Sportart ist wie für die, die Luft lieben ausgedacht. In der nähe von Wien gibt es ein paar Plätze wo man gut Windsuit Fliegen kann und falls sie nicht alleine gehen wollen können sie sich dort auch einen escort Vienna suchen.

Wenn Windsuit Flying zu viel für sie ist, dann sollten sie vielleicht darüber denken Fallschirmspringen aus zu probieren. Es ist ein Klassiker unter den Adrenalin Junkies. Aber wir würden euch lieber Motorradfahren empfehlen. Die von euch die es lieben zu fahren und sich schon mal auf den Motorrad unterwegs waren, sollten darüber nachdenken es in den Wäldern rund um Wien zu probieren. Meine Freunde sind einige von den die es dort machen, und nach ihren Geschichten ist es unglaublich. Ich bin nicht so ein Motorrad - Fan, aber ich liebe das Fahrrad, also bin ich ein Mal mit ihnen dort zusammengegangen und es war sehr gut. Sie können auch auf ein Motorradrennen gehen um vor dem Ort zu sehen wie es die Profis machen. Ich glaube, dass es nicht so gefährlich ist wenn man die richtige Ausrüstung hat und wenn man gut Motorradfahren kann. Ich wünsche euch auf jeden fall viel Glück und Spass auf den zwei Rädern.

Die Anfänge:

Kaum vorstellbar, dass dieser ganze Wahnsinn mit einem simplen Sonntagsausflug begann. Markus verliebte sich im Militärmuseum auf Anhieb in eine blaue 125-er SV, die wenige Tage später in unserer Garage einzog.

Was folgte, war nicht – wie eigentlich erwartet - eine tiefe Zufriedenheit, sondern vielmehr eine heftige Infektion mit dem Puchvirus. Die grün-weiße Marke sollte in den nächsten Jahren unser Leben dominieren. Es wurde gesammelt, gelesen, gelernt, Motoräder kamen und gingen. So wechselte die Modellpalette von einigen 125-ern (SV, TT, TS) über die Sportpuchs (SGSS, TFS, MC) bis hin zur kompletten Vorkriegsserie. Wir knüpften unzählige Kontakte, stöberten in privaten Garagen und Sammlungen in ganz Österreich, gründeten das Puchteam und waren quasi immer auf der Jagd nach dem nächsten Puzzleteilchen.

Heute – etwa acht Jahre später - hat sich auch das letzte und für uns wichtigste Puzzleteilchen in der Garage eingefunden. Eine Puch 800 mit Max-Porges Beiwagen. Damit hat sich ein Traum erfüllt, den wir zu Beginn unserer Puchzeiten nicht einmal zu träumen gewagt hätten.

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